Die kostenfreie Kreditkarte ein Überblick

Neu sind die vermehrten Angebote, die Banken im Internet bewerben: Das Girokonto mit der kostenfreien Kreditkarte gehören dazu. Und zwar nicht mehr wie früher mit Bedingungen, sondern ohne. Angebote dazu gibt es von der DKB, der Comdirect und der 1822direkt. Sind solche Angebote zu empfehlen?
Die meisten dieser gratis Angebote wie Kreditkarte kostenlos, Girokonto gratis, Depot gebührenfrei etc. sind von bekannten Banken in Deutschland. Und die können sich oft gar keine faulen Tricks erlauben, die nämlich via Internet sofort breitgetreten würden.

Um die Vorteile des Online-Shoppings voll ausnutzen zu können, oder ein Hotelzimmer oder den Leihwagen zu reservieren, ist es in der heutigen Zeit fast unerläßlich, eine Kreditkarte zu besitzen. Kartenzahlungen werden in der Regel über ein separates Konto bei einem Finanzinstitut abgerechnet. Ein Kreditverfügungsrahmen mit einem Zahlungsziel (während der monatlichen Abrechnungsperiode oder durch monatliche Teilzahlungen) ist festgesetzt.

 

Kostenlose Kreditkarten Angebote

 

Die Kreditkarte ohne Jahresgebühr, spielen bei vielen Banken – um nicht zu sagen zumindest bei allen Onlinebanken eine wichtige Rolle um die Kundenzahl zu erhöhen. Kaum ein informierter Bundesbürger ist noch bereit, für eine Kreditkarte zu zahlen. Die kostenfreie Kreditkarte wird einem förmlich nachgeschmissen. Auch wenn natürlich die Angebote gut kalkuliert sind. Nur ganz wenige free Kreditkarten bleiben das auch auf einen längeren Nutzungszeitraum. Bei der gratis Kreditkarte hangt die weitere kostenlose Nutzung dann oft vom Umsatz ab. Die Kreditkartenfirma Barclaycard ist auf diesem Gebiet Vorreiter. Mit den Angeboten NEW VISA und Barclaycard Gold VISA. Beide Kreditkarten bleiben kostenlos, wenn bestimmte Jahresumsätze mit der Karte getätigt werden.

Die kostenlose Kreditkarte für Studenten, Schüler und alle Personen mit einer befriedigenden Schufa Auskunft können die Karte online beantragen: Topp Angebote
Warum Geld für eine Kreditkarte bezahlen, wenn es im Internet auch die gratis Kreditkarte gibt?
Sie müssen nur wissen wo und wie Sie an die kostenfreie Kreditkarte  gelangen. Zu beachten ist, dass fast alle Kreditkarten nur im ersten Jahr kostenlos sind, danach fällt die normale Gebühr an, die zwischen 19 Euro und üblich 40 Euro für Standard Kreditkarten und zwischen 90 Euro und 140 Euro für die goldenen Kreditkarten beträgt.
Aber zunächst gibt es die erst mal die Kreditkarte ohne Gebühren. Für ein Jahr eine Kreditkarte kostenlos zu bekommen lohnt sich doch! Wenn sie eine unbegrenzt kostenfreie Kreditkarte suchen ist das beste Angebot die VISA Kreditkarte der DKB. Die Deutsche Kreditbank bietet nämlich die Kreditkarte kostenlos dauerhaft an.
Topp Kreditkarte kostenlos: die VISA Kreditkarte der Deutschen Kreditbank

Oder einfach die VISA Kreditkarte kostenlos von Barclaycard gleich online bestellen. Im Folgejahr bleibt die Karte ab einem Jahresumsatz von 1200 Euro weiterhin kostenfrei, sonst entstehen lediglich Gebühren von 19 Euro.

Links zu Angeboten

Eine Karte mit vielen Vorzügen ist die BarclayCard VISA. Der Vorteil für den Eigentümer der Karte: dauerhaft kostenlos, an allen Geldautomaten mit VISA Zeichen in allen Ländern der Erde gebührenfreies Abholen von Bargeld. Und als Sahnehäubchen on top: kein Auslandseinsatzentgelt. Das sind jede Menge Vorzüge, die kaum eine andere Kreditkarte in diesem Umfang zum Nulltarif aufweisen kann.
Die Karte kann direkt bei Barclays auf dieser Seite beantragt werden.

N26 ist ein erfolgreiches deutsches Startup im Finanzbereich. Das Unternehmen bietet zum kostenlosen Girokonto eine schwarze MasterCard ohne Grundgebühr. Mehr dazu hier.

Mit einer gratis Kreditkarte online bezahlen

Ursprünglich wurde die Kreditkarte entwickelt, damit der Karten Inhaber auch ohne Bargeld Waren oder Leistungen vor Ort bezahlen konnte. Mit dem Internet hat sich unsere Gesellschaft wirtschaftlich eine Stufe höher entwickelt, jetzt können Produkte weltweit in Sekundenbruchteilen mit einer Kreditkarte online bezahlt werden. Moderne Infrastrukturen und Standards erlauben einen weitestgehend sicheren Zahlungsverkehr.

Durch Massenanwendungen und die Entwicklung geeigneter Software wurden die Kosten für eine Zahlungstransaktion gesenkt. Diese Kostenersparnis geben viele Banken durch die Ausgabe kostenloser Kreditkarten an ihre Kunden weiter.

Doch die online Abwicklung der Kreditkarten Zahlung ist anspruchsvoll: Genau wie bei einem Gespräch mit einem Handy stehen auch hinter dem Bezahlvorgang mit einer Kreditkarte technisch komplexe Abläufe. Eingebunden sind dabei mehrere Stellen, von der Akzeptanzstelle über den Acquirer, Issuer und das Kreditkartenunternehmen selbst, das am Ende der Vorgänge letztlich Lizenzgebühren kassiert.

Provisionen für Akzeptanzstellen

Die Akzeptanzstelle, das ist die Stelle, die die Kreditkarte als Zahlungsmittel akzeptiert, also der Händler, Internetshop etc., hat einen Vertrag mit dem jeweiligen Kreditkarten Unternehmen, oder der kartenausgebenden Bank geschlossen und muss für die Nutzung für jeden Zahlvorgang einen festgelegten Prozentbetrag der Zahlungssumme als Provision zahlen. Diese Provision wird als Interbankenentgelt bezeichnet. Für den Kreditkarten Inhaber ist der Einkauf damit zahlungstechnisch gebührenfrei, egal ob mit der Kreditkarte online bezahlt wurde, oder die Zahlung an einer Kasse über ein Kartenterminal erfolgte. Es ist aber anzunehmen, dass der Handel die ihm entstehenden Unkosten durch die Kreditkartenzahlung bereits bei der Preisbildung berücksichtigt.

Selbst die Banken, die eine gratis Kreditkarte online ausgeben, verdienen neben dem Interbankenentgelt direkt an den Zahlungsvorgängen im Ausland. Beim Kreditkarteneinsatz im Ausland fallen oft Umrechnungsprovisionen für die bezogene ausländische Währung an. Dazu wird oft ein so genanntes Auslandsentgelt von 2% – 4% für jede Zahlungstransaktion im außereuropäischen Ausland erhoben.

Es gibt aber auch unseriöse Praktiken, an Gebühren bei Kreditkarten zu verdienen, wie mit den Revolving Kreditkarten gibt es weitere Möglichkeiten.

Sollzinsen als wesentliche Verdienstquelle

Und letztlich verdienen die Banken an den Sollzinsen auf Minusguthaben des Kreditkartenkontos. Kreditkarten Besitzer erhalten von der Bank, die die Karte führt ein Zahlungsziel. Bis zu diesem Zahlungsziel fallen zwar keine Zinsen an, wenn mit der Kreditkarte bezahlt wurde. Der Karteninhaber kann innerhalb dieser Zahlungsfrist den Betrag auf dem Konto oder einen Teilbetrag glattstellen, indem entsprechend Geld auf das Kreditkartenkonto überwiesen wird. Für den über diesen Termin verbleibendes negatives Guthaben werden relativ hohe Zinsen fällig, die mehrere Prozent über den gängigen Dispozinsen liegen. 17% Kreditkarten Sollzinsen ist ein üblicher Zinssatz. Und sind die Sollzinsen die wesentliche Verdienstquelle für die kartenausgebende Bank.

Für den Verbraucher bleibt bei Einkäufen in Deutschland als Fazit: egal ob er physisch mit der Karte bezahlt, oder im Internet mit der Kreditkarte online Waren erwirbt, für den reinen Zahlungsvorgang übernimmt die Akzeptanzstelle die Gebühren.

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